Rathaus Stadt Dargun Foto Marlies Kiauka
Rathaus Stadt Dargun Foto Marlies Kiauka

Aktuelles

Am Sonntag, den 28. November 2021 präsentiert das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde um 16:00 Uhr im Kornspeicher Dargun ein traditionell festliches Weihnachtskonzert zum ersten Advent. Das Eberswalder Ensemble in Begleitung der Gesangssolistin Carola Reichenbach (Sopran) entführt in das weihnachtliche Zauberreich der Musik und stimmt auf das nahende Fest ein - bunt wie die Lichter am Weihnachtsbaum, mal besinnlich und mal fröhlich. Auf dem Programm des Konzertes stehen u. a. Ausschnitte aus Georg Friedrich Händels Oper „Xerxes“, das Konzert für Oboe und Streicher F- Dur von John Barbirolli basierend auf Themen von Arcangelo Corelli mit Katrin Zimmermann als Solistin an der Oboe, das Ave Maria von Johann Sebastian Bach/Charles Gounod und die berühmte „Weihnachtssinfonie“ von Michel Corrette. Eine schöne Auswahl beliebter Weihnachtslieder aus Deutschland und der Welt darf natürlich nicht fehlen und wenn zum Abschluss das traditionelle Weihnachtslied „O du fröhliche“ erklingt, ist man eingehüllt in ein wohliges Weihnachtsgefühl.

Das Konzert beginnt um 16.00 Uhr, ab 15.00 Uhr ist Einlass und es werden vor Ort Kaffee und Kuchen angeboten. Der Kornspeicher ist beheizt und es steht ein Fahrstuhl zur Verfügung.

Da die Platzkapazität im Kornspeicher begrenzt ist, ist eine Kartenvorbestellung erforderlich.

- Änderungen vorbehalten –

 

Karten und Informationen unter:

Stadtinformation Kloster- und Schlossanlage Dargun Tel. (03 99 59) 22 381

e-mail: stadtinfo@dargun.de

Eintritt: Vorverkauf 12,00 Euro / Tageskasse 14,00 Euro

Kinder: 7-12 Jahre erhalten 50% Ermäßigung, bis 6 Jahre frei

 

Das Konzert findet im 2 G Modell statt. Das bedeutet, dass nur Geimpfte oder Genesene mit einem entsprechenden Nachweis in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis an der Veranstaltung teilnehmen dürfen, die aktuell keine typischen Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, wie zum Beispiel Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust haben.  

Bitte beachten Sie die aktuellen Auflagen aus der Corona Landesverordnung MV und die Aushänge vor Ort.

In der Kloster- und Schlossanlage gibt es jetzt einen AED. AED steht für automatischer externer Defibrillator und mit ihm können auch ungeübte Ersthelfer Menschen das Leben retten, die eine akute Herzrhythmusstörung, einen sogenannten plötzlichen Herztod erleiden. In Deutschland sind jährlich mehr als 100.000 Menschen betroffen. Nur ca. 10% von ihnen können gerettet werden, meistens weil die nötige Erste Hilfe vor dem Eintreffen der Rettungshelfer unzureichend ist oder sogar ganz ausbleibt. Mit dem öffentlich zugänglichen AED in der Kloster- und Schossanlage kann diese Erste Hilfe jetzt im Notfall geleistet und Menschenleben gerettet werden.

Woran erkenne ich einen Notfall?

Menschen allen Alters können von einem plötzlichen Herztod betroffen sein. Wer eine akute Herzrhythmusstörung (z. B. Kammerflimmern) erleidet, verliert schlagartig das Bewusstsein, ist nicht mehr ansprechbar und atmet nicht mehr. Wenn Sie eine Person finden, die weder auf Ansprache noch Berührung reagiert, müssen Sie also zunächst prüfen, ob die Person noch atmet. Aufgrund der akuten Infektionslage während der Coronapandemie, sollten Sie dafür lediglich den Nacken des Betroffenen überstrecken und die Brustkorbbewegung beobachten. Erkennen Sie keine Atembewegungen, ist davon auszugehen, dass die Atmung ausgesetzt ist. Daraufhin muss umgehend ein Notruf abgesetzt werden: wählen Sie 112!

Was mache ich, bis der Notarzt kommt?

Bis der Rettungswagen am Unfallort eintrifft ist es oft bereits zu spät. Deshalb muss schnellstmöglich mit einer Herzdruckmassage begonnen werden, um die lebenswichtigen Organe weiterhin mit Blut zu versorgen. Hierbei muss der Brustkorb des Notfallpatienten 100-mal pro Minute, sechs Zentimeter tief eingedrückt werden. Auf eine Beatmung kann, vor allem in Hinblick auf den Schutz vor einer Infektion mit COVID-19, verzichtet werden. Eine gute Herzdruckmassage kann die Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Retter mit einem Minimalkreislauf überbrücken, den normalen Herzkreislauf jedoch nicht wiederherstellen. Das kann nur mit Hilfe eines AED passieren.

Worauf kommt es beim Einsatz eines AED an?

Sobald eine zweite Person am Unfallort eintrifft, kann sie einen AED holen, während die erste Person die Herzdruckmassage fortführt. Kann ein AED innerhalb der ersten drei Minuten zusätzlich zur Herdruckmassage eingesetzt werden, liegt die Überlebenschance des Notfallpatienten bei über 75 %. Deshalb hängt der AED in der Kloster- und Schlossanlage an einem von Experten ermittelten Standort, der von allen Besucherinnen und Besuchern so einfach und schnell wie möglich zugänglich ist. Zeit ist der entscheidende Faktor: jede Minute zählt.

Sobald der AED beim Notfallpatienten eintrifft, wird er die Ersthelfenden mittels Sprachanweisungen durch die weitere Reanimation leiten. Hierbei ist es egal ob man Erfahrung hat oder der letzte Erste-Hilfe-Kurs bereits Jahre zurückliegt: Mithilfe eines AED kann jeder zum Lebensretter werden.

Was macht der AED?

Als Ersthelfende müssen Sie lediglich den Sprachanweisungen des AED folgen. Nachdem Sie die Elektrodenpads des AED am Oberkörper des Notfallpatienten angebracht haben, wird er den Herzrhythmus untersuchen und entscheiden, ob dieser mittels eines elektronischen Schocks – einer Defibrillation – behandelt werden kann. Sie brauchen keine Angst vor dem Einsatz eines AED zu haben: AED geben keinen Schock ab, wenn kein Schock erforderlich ist. Sollte der Herzrhythmus nicht „defibrillierbar“, also nicht mit einem Schock zu behandeln sein, muss die Herzdruckmassage fortgeführt werden. Nach einem abgegebenen Schock muss die Herzdruckmassage ebenfalls weitergeführt werden, bis der AED den Herzrhythmus erneut analysiert und entscheidet, ob ein weiterer Schock notwendig ist. Folgen Sie den Anweisungen des AED so lange bis professionelle Hilfe eintrifft.

Wie wird der AED aufbewahrt?

Der AED hängt gut sichtbar und für alle Besucherinnen und Besucher frei zugänglich im Außenbereich der Kloster- und Schlossanlage. Damit er vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte geschützt ist, hängt er in einem speziellen ROTAID Wandkasten, der über eine Heizung sowie eine LED-Beleuchtung verfügt, damit der AED auch im Dunkeln gefunden werden kann. Der Wandkasten stellt sicher, dass der AED jederzeit einsatzbereit ist und lässt sich in einem Notfall leicht und intuitiv öffnen. Für die kompetente Beratung danken wir den Experten von jedeminute.de, mit deren Hilfe die Kloster- und Schlossanlage jetzt ein herzsicherer Ort ist.

https://www.jedeminute.de

 

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Bei Fragen zu Spendenmöglichkeiten, Kontakten zu Hilfsorganisationen und vielem mehr nutzen Sie bitte die Hotline des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.

Prüfberichte als pdf-Dokument zum Download

Das Wappen am Mittelrisalit der Kloster- und Schlossanlage Dargun wurde umfangreich restauriert. Zu sehen ist hier ein siebenfeldriges mecklenburgisches Wappen.

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